Ihre neue Ehefrau tauschte einen vergifteten Saft aus und filmte den Schwiegervater, der danach ihr Zimmer betrat, aber die Wahrheit zerbrach alles.
Part 1
👰♀️ **Ihre neue Ehefrau tauschte einen vergifteten Saft aus und filmte den Schwiegervater, der danach ihr Zimmer betrat, aber die Wahrheit zerbrach alles.**
Ich hatte gerade das neue Hochzeitsgeschenk unserer Tante ausgepackt, eine schöne Teekanne für unser neues Zuhause.
Später am Abend brachte mein Schwiegervater mir ein Glas Orangensaft, das er “zur Feier” angemischt hatte.
Drei Wochen später verlor mein Schwager das Bewusstsein und mein Mann sagte, unsere Ehe sei vorbei.
In unserem neuen Zuhause bei Gerhard Richter, meinem Schwiegervater, fühlte ich mich oft unwohl. Seine Art war überheblich, seine Kontrolle erdrückend.
An diesem Abend drückte er mir ein Glas mit frisch gepresstem Orangensaft in die Hand. Es war dunkel im Wohnzimmer, doch im Streiflicht des Flures sah ich ein feines, weißes Pulver am Boden.
Mein Herz stolperte.
Max, mein Schwager, war bereits stark angetrunken und lallte von der Couch. Er hatte in der letzten Zeit ohnehin mit Problemen zu kämpfen.
Gerhard ging kurz in die Küche. Ich nutzte den Moment, um mein Glas heimlich mit Max’ halb leerem Wasserglas zu tauschen.
“Prost, auf unsere Familie!”, sagte Gerhard, als er zurückkam.
Er hob sein Glas.
“Endlich!” lallte Max, bevor er den Saft hastig hinunterkippte.
Kurz darauf spürte Max die Wirkung. Er wurde immer benommener, sprach noch undeutlicher.
Ich suchte einen Vorwand, um in unser Schlafzimmer zu gehen. Dort nahm ich mein Handy und startete die Kamera.
Ich versteckte mich im großen, dunklen Wandschrank, die Tür nur einen Spaltbreit offen.
Wenige Minuten später hörte ich leise Schritte auf dem Flur.
Die Schlafzimmertür öffnete sich langsam. Gerhard Richter trat ein, sein Blick scannte den Raum.
Er schien sicher, dass ich schon schlief.
Part 2
Gerhard schloss die Tür leise. Ich wartete, bis ich ihn nicht mehr hörte, dann schlüpfte ich aus dem Schrank.
Kurz darauf hörte ich Antons Schlüssel. Er kam unerwartet zurück.
Ich zog ihn ins Schlafzimmer und zeigte ihm das Video. Er sah seinen Vater mein Zimmer betreten.
Antons Gesicht verfinsterte sich vor Unglauben und Wut. “Das ist unmöglich”, flüsterte er und schüttelte den Kopf.
Ich spürte seine Ablehnung, doch dann blickte er mich an.
“Max hatte diese ‘Unfälle’ schon früher”, sagte er rau. Meine Angst wich einer seltsamen Ahnung.
Sein Blick fiel auf den Nachttisch. Dort lag ein kleiner Zettel, darauf nur ein Wort in Max’ Schrift: “Gruber”.
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